Die Waldorfschule Bexbach pflanzt 400 Bäume im Bauernwald
In der Woche vom 2. bis 6. März 2026 haben Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Waldorfschule Bexbach wieder gemeinsam angepackt: Im Bauernwald pflanzten sie insgesamt 400 Bäume und leisteten damit einen konkreten Beitrag zur Wiederaufforstung des Waldes. Die Stadt Bexbach hat dieses Projekt unterstützt.
Tatkräftig begleitet wurden die Jugendlichen vom Saarforst. Gemeinsam bauten sie in Eigenleistung 16 Holzgatter. Das dafür benötigte Holz stammte von abgestorbenen Bäumen aus dem Jägersburger Wald und wurde vom Saarforst zur Verfügung gestellt. Ein Vater der Schulgemeinschaft unterstützte die Arbeiten zusätzlich mit einem mobilen Sägewerk.
In die fertigen Gatter wurden die Baumsetzlinge in der sogenannten Klumpen- bzw. Nesterpflanzung gesetzt – jeweils 25 Setzlinge pro Gatter. Gepflanzt wurden Eichen, Spitzahorn, Kastanien und Vogelkirschen. Diese Baumarten sind besonders geeignet, um den durch Trockenheit und Schädlingsbefall geschwächten Wald langfristig zu stärken.
Neben den Pflanzarbeiten bauten die Schülerinnen und Schüler auch ein großes Insektenhotel, das Insekten künftig einen Ort zum Nisten bieten soll – ein weiterer Baustein für mehr Artenvielfalt im Wald.
Herr Karsten von der Waldorfschule Bexbach zeigte sich stolz über das Engagement, das seine Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr wieder unter Beweis gestellt haben.
Foto: Waldorfschule Bexbach

