Höchen ist an der südöstlichen Seite des Höcherberg (518 m) gelegen und hat zurzeit 1.622 Einwohner (Hauptwohnsitze).
Höchen ist erstmals im 13. Jahrhundert (1262) in einer Urkunde nachgewiesen und war zunächst im Besitz der Klöster Wörschweiler und Wadgassen.
Der Dreißigjährige Krieg löschte das Dorf bis auf eine Person jedoch völlig aus. Danach wechselte die Zugehörigkeit von Höchen immer wieder.
In den Jahren 1937 bis 1947 war Höchen Teil der Großgemeinde Höcherberg und nach deren Auflösung dem Verwaltungsbezirk Mittelbexbach zugehörig. 1950 wurde die Gemeinde wieder selbständig und wurde nach der Gebiets- und Verwaltungsreform ein Stadtteil der Stadt Bexbach.
Höchen war lange Zeit von der Landwirtschaft geprägt. Erst im 19. Jahrhundert wandelte sich das Bild durch die Errichtung von Schacht III der Grube Frankenholz und der Kohlengrube „Consolidiertes Nordfeld“ und die Einwohnerzahl verzehnfachte sich in wenigen Jahren.

Wahrzeichen von Höchen ist der 26 Meter hohe Höcherbergturm.

Das Wappen der ehemaligen selbständigen Gemeinde Höchen  wurde der Gemeinde am 22.9.1953 verliehen und am 8.12.1954 überreicht.
Im Wappen ist auf grünem Dreiberg ein silberner Aussichtsturm, das Wahrzeichen des Höcherberges, dargestellt.